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Ursula Pabch Logo ursula Pabsch Profilbild Zertifiziertes Mitglied der dgsf

Ursula Pabsch
Dipl.-Pädagogin

Westenstraße 119
85072 Eichstätt

Telefon: 0 84 21 - 54 05
E-Mail: loesungen@ursula-pabsch.de

Für meine Vita klicken Sie hier

Vita – Ursula Pabsch

Portrait Ursula Pabsch

Profil

  • geboren 1961, verheiratet, 3 erwachsene Töchter
  • Diplom - Pädagogin (Univ.) Systemische Beraterin/ Familien­therapeutin (DGSF)
  • Systemische Super­visorin/ Organisations­ent­wicklerin (DGSF)
  • Systemische Coachin (DGSF)

Werdegang

1988 - 1992 päd. Mitarbeiterin des Deutschen Kinder­schutz­bundes/ Ortsverband Eichstätt e.v.
1994 - 2019 Leiterin des klinischen Sozialdienstes Klinik Kipfenberg GmbH
seit 2000 Systemische Therapie und Beratung von Einzelklienten
seit 2002 Seminare u.a. zum Thema: systemische Familienmedizin im klinischen Sozialdienst, Gesprächsführung, berufliche Zufriedenheit
seit 2003 Supervision, Coaching, Team- und Organisationsentwicklung
seit 2012 Inhaberin des Internetportals www.leben-mit-intensivpflege.de
seit 2016 Veranstalterin des Kongresses "Kongress für Kooperation in der außerklinischen Intensivpflege"
seit 2019 Veranstalterin der Seminarreihe "Management Außerklinische Intensivpflege"

Ehrenamtliches Engagement

1983 Gründung des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) Ortsverband Eichstätt e.V., langjährige Vorsitzende
1994-2006 Betriebsratsvorsitzende der Klinik Kipfenberg GmbH
2010-2017 Dt. Gesellschaft für systemische Therapie / Familientherapie(DGSF), Fachgruppensprecherin systemische Konzepte im Gesundheitswesen

Weiterbildung

1998 - 2001 systemische Familientherapie (Münchner Familienkolleg)
2006 - 2008 systemische Supervision und Organisationsentwicklung (ifs-Essen)

Fortlaufend Seminare zu den Themen:

  • systemisches Arbeiten
  • klinische Sozialarbeit
  • Mitarbeiterführung
  • Arbeitsrecht
  • Marketing

Schwerpunkte meiner selbstständigen Tätigkeit:

  • Team- und Organisationsentwicklung lösungs- und ressourcenorientierte Gesprächsführung
  • Mitarbeiterführung
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • systemische Familienmedizin

Meinen Flyer mit meinem Profil finden Sie hier

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Zertifiziertes Mitglied der dgsf

Über mich

Systemische Familientherapeutin/
Supervisorin/ Coach (DGSF)

Ihre Persönlichkeit bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Ihre privaten und beruflichen Kompetenzen zu nutzen. Ich nehme mir Zeit für Sie und begleite Sie auf Ihrem Weg zu Ihrem Ziel. Dabei verwende ich in der Einzelberatung wie auch in Gruppensupervisionen oder Seminaren konsequent und kreativ lösungs- und ressourcenorientierte Methoden.

  • Konsequent,

    um Ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

  • Kreativ,

    weil es keine Standardlösungen gibt.

  • Lösungsorientiert,

    damit Sie lernen, die Verantwortung für Ihr Glück zu übernehmen.

  • Ressourcenorientiert,

    weil man manchmal vergisst, welche Schätze man in sich trägt.

Meine Handlungsgrundsätze:

Dem Menschen kann man nur im Dialog wirklich begegnen.
(in der Tradition von Martin Buber)

Reden über Probleme erzeugt Probleme, über Lösungen zu reden erzeugt Lösungen.
(Steve de Shazer)

Mein Angebot

  • I. Coaching →
  • Beim Coaching stehen Themen aus dem Berufsleben im Vordergrund.
  • II. Supervision →
  • Sie möchten als Team Ihr Entwicklungs­potenzial entdecken oder Ihrer Zusammen­arbeit neuen Schwung geben?
  • III. Systemische Beratung / Familientherapie →
  • Sie haben das Gefühl Ihr Leben läuft ohne Sie ab? Sie haben einen Menschen verloren? Ich unterstütze Sie in Ihrer schwierigen Phase.
  • IV. Systemische Familienmedizin →
  • Ein naher Angehöriger ist schwer erkrankt, wird in einer Klinik behandelt und Sie wissen nicht mehr weiter. Ich gebe Ihnen Orientierung im Gesundheitswesen.
  • V. Organisations­entwicklung →
  • Sie möchten Ihre Marktposition verbessern oder Veränderungsprozesse bewältigen? Ich gebe Ihnen Orientierung.
  • VI. Teamentwicklung →
  • Sie haben das Gefühl, im Team fehlt der notwendige Zusammenhalt, aber sie können keinen Grund entdecken? Zusammen wecken wir wieder den Teamgeist!
Unser Beratungsraum

I. Coaching

Beim Coaching stehen Themen aus dem Berufsleben im Vordergrund.

Dabei kann es um folgende Inhalte gehen:

  • Orientierung in neuer Position z. B. als Teamleitung
  • Führung und Förderung von Mitarbeitern
  • Schwierigkeiten mit Kollegen und Vorgesetzten
  • Klare Entscheidungen treffen zu können
  • Lösungsorientierte Kommunikation
  • Umgang mit dem Betriebsrat

Folgende Fragen fördern die Reflexion:

  • Woran merken Sie am Morgen, dass Ihnen heute alles gelingen wird?
  • Welche Kontakte pflegen Sie gar nicht gern?
  • Was müssen Sie tun, damit der neue Kollege schnell wieder kündigt?
Supervision Pabsch

II. Supervision

Supervision kommt für Sie in Frage, wenn:

  • Sie als Team Ihr Entwicklungspotential entdecken möchten
  • Sie Ihrer Zusammenarbeit neuen Schwung geben möchten
  • Sie Ihren Handlungsspielraum erweitern möchten
  • Sie Ihre berufliche Kommunikation verbessern möchten

Hier finden Sie eine Darstellung der Ziele und Möglichkeiten von Supervision.

organisationsentwicklung

V. Organisations­entwicklung

hilft Ihnen als Leitung gemeinsam mit dem Team
  • Ziele zu verwirklichen
  • Ihre Marktposition zu verbessern
  • Veränderungsprozesse zu bewältigen
  • neue Strukturen zu entwickeln
  • neue Wege in der Personalführung zu gehen

Folgende Fragen können dabei eine Orientierung geben:

  • Um was wäre die Welt ärmer, würde es Ihr Unternehmen nicht geben?
  • Wie erfahren Ihre Kunden von Ihnen?
  • Wenn Sie Neuigkeiten über Ihr Unternehmen wissen möchten, wen müssen Sie fragen?
  • Angenommen, Ihr Unternehmen wäre ein sinkendes Schiff. Wer würde es als letzter verlassen?
teamentwicklung

VI. Teamentwicklung

Sie haben das Gefühl, im Team fehlt der notwendige Zusammenhalt, aber Sie können keinen Grund entdecken? Investieren Sie 2 intensive Tage, um die Basis für einen guten Teamgeist zu schaffen. Folgender Ablauf ist ein Beispiel für die Inhalte und Methoden.

Auftrag:

  • Förderung einer wertschätzenden Kommunikation
  • Optimierung der internen Kooperation

Prozessplanung:

Klärungscafé:
  • Klärung der offenen und verdeckten Themen
  • Zieldefinition
Seminarblöcke:

Teil 1:

  • Teamentwicklung
  • lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten

Teil 2:

  • Grundlagen der Kommunikation
  • berufliches Selbstverständnis
  • Dauer: jeweils 6 Stunden zzgl. Pausen
Methoden:
  • angeleitete Einzel- und Gruppenreflexion
  • Team- und Organisationsaufstellung
  • World-Café
  • Visualisierungsarbeit
  • kreativer Dialog

Die Inhalte bauen aufeinander auf, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Dabei wechseln sich inhaltliche Impulse, Einzelreflexion und Teamarbeit methodisch ab. Aktuelle Situationen aus dem beruflichen Alltag werden integriert. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung erleichtert die persönliche Entwicklung und fördert die Zusammenarbeit im Team. Im Anschluss findet eine Prozessauswertung statt.

III. Systemische Beratung / Familientherapie

Ich kann Sie unterstützen wenn:

  • Sie das Gefühl haben, dass Ihr Leben ohne Sie abläuft
  • Sie Schwierigkeiten in der Partnerschaft / Familie haben
  • Sie einen Menschen verloren haben
  • Sie nicht mehr weiter wissen
  • Sie Ihre Orientierung verloren haben

Mit gezielten Fragen, Anregungen und Übungen gebe ich Ihnen Impulse für Ihre weitere Entwicklung. Dabei berücksichtige ich Ihre persönlichen Werte und Ihr soziales Umfeld.

Unter der weiterführenden Seite können Sie mehr über den Leistungspunkt systemische Familienaufstellung erfahren

IV. Systemische Familienmedizin

Jede Erkrankung hat Auswirkungen auf die gesamte Familie, denn niemand ist alleine krank. Je nach Schwere der Erkrankung gerät Ihr normales Leben aus dem Gleichgewicht und es sind viele behördliche Angelegenheiten zu erledigen, von denen Sie noch nichts gehört haben. Bei der Sorge um die Genesung haben Sie meist aber keine Nerven und Zeit, sich um die Anträge zu kümmern. Ein Leben nach dem Klinikaufenthalt erscheint unmöglich.

Ich kann Sie mit professionellem Casemanagement als Familie begleiten und stärken mit

  • Gesprächen zur emotionalen Unterstützung
  • Abklärung sozialrechtlicher Ansprüche
  • Hilfe bei Anträgen zur Rehabilitation, Pflegeversicherung und zum Schwerbehindertenrecht
  • Hilfe bei der Beantragung von Hilfsmitteln bei Pflegebedürftigkeit
  • Unterstützung bei der Kommunikation mit der Kranken- /Pflegekasse und dem Krankenhaus
  • Hilfe bei der Suche nach stationären oder ambulanten Pflegemöglichkeiten

Alle Schritte erfolgen in enger Absprache mit Ihnen und den behandelnden Ärzten und Therapeuten.

Rufen Sie mich an (08421/5405) oder schreiben mir eine Mail (loesungen@ursula-pabsch.de).

Erfahren sie unter dem weiterführenden Link mehr über die systemische Familienmedizin.

Seminare

Coachingseminar Ursula Pabsch

Balance verloren? Auf der Suche nach beruflicher Zufriedenheit

Persönliche Werte und Ziele, verbunden mit den Anforderungen am Arbeitsplatz, beeinflussen die berufliche Zufriedenheit. Das Seminar bietet die Gelegenheit zur beruflichen Standortbestimmung mit kreativen Methoden zur persönlichen Reflexion. Impulse für individuelle Entwicklungsmöglichkeiten können im lebendigen Austausch mit den anderen Teilnehmern entdeckt werden. Dabei wird die private Situation als wichtige Komponente der beruflichen Zufriedenheit mit berücksichtigt. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung wird vorausgesetzt.

Seminarinhalte:
  • berufliches Selbstwertgefühl
  • persönliche Lebensziele
  • familiäre Berufswurzeln
  • Bedingungen am Arbeitsplatz
  • Möglichkeiten zur Balance zwischen Privat und Beruf
Methoden:
  • Einzel- und Gruppenübungen
  • Diskussion
  • Genogrammarbeit
  • Visualisierungsarbeit
  • Skulpturarbeit
Zielgruppe
  • interdisziplinär, keine Einschränkung - begrenzt auf 12 Teilnehmer

Falls Sie Fragen zu den Seminaren haben, rufen Sie mich einfach unter der Rufnummer 0 84 21 - 54 05 an, ich rufe Sie gerne zurück.

Oder Sie schreiben mir eine Mail an loesungen@ursula-pabsch.de

Alle Seminare sind als Inhouse-Seminar oder für Tagungen planbar.

Ich mache Ihnen gerne ein individuelles Angebot, zeitlich, örtlich und inhaltlich flexibel.

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Grenzen öffnen Wege - vom Mut sich selbst zu schützen

Eine helfende Tätigkeit ist meistens mit viel persönlichem Einsatz verbunden. Die Gespräche mit schwierigen Patienten/Angehörigen und die Konfrontation mit schweren Schicksalen hinterlassen Spuren beim eigenen Wohlbefinden. In dem Seminar geht es um die Entdeckung der persönlichen Ressourcen und Möglichkeiten, um sich selbst im beruflichen Alltag nicht zu überfordern. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung wird vorausgesetzt.

Seminarinhalte:
  • persönliche Motivation bei der Berufswahl
  • Entdeckung von persönlichen Ressourcen
  • berufliche Kommunikation
  • Gespräche mit schwierigen Patienten/Angehörigen
  • Möglichkeiten der Abgrenzung
  • Vereinbarkeit von privaten und beruflichen Werten und Zielen
Zielgruppe:
  • interdisziplinär, keine Einschränkung

Falls Sie Fragen zu den Seminaren haben, rufen Sie mich einfach unter der Rufnummer 0 84 21 - 54 05 an, ich rufe Sie gerne zurück.

Oder Sie schreiben mir eine Mail an loesungen@ursula-pabsch.de

Alle Seminare sind als Inhouse-Seminar oder für Tagungen planbar.

Ich mache Ihnen gerne ein individuelles Angebot, zeitlich, örtlich und inhaltlich flexibel.

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Klinische Sozialarbeit

Klinischer Sozialdienst Pabsch

I. Das systemische Interview im klinischen Sozialdienst - eine ressourcenorientierte Begegnung

Die Beratung und Begleitung von Patienten mit langwierigen Erkrankungen und deren Familien stellen an die Mitarbeiter des klinischen Sozialdienstes hohe Anforderungen. Neben der Erledigung sozialrechtlicher Angelegenheiten spielt hier die psychosoziale Betreuung eine wichtige Rolle.

Lösungs- und ressourcenorientierte Methoden aus dem Bereich der systemischen Familientherapie bieten viele Möglichkeiten, die Klienten wirkungsvoll zu unterstützen.

Seminarinhalte:

Inhouse - Seminar, Termin nach Vereinbarung

Hier finden sie mehr Informationen zum Thema Fallmanagement.

flipchart

II. Beraten oder Verwalten?

Die Tätigkeit im klinischen Sozialdienst ist oft ein Balanceakt zwischen den Bedürfnissen der Klienten und dem vorgegebenen Rahmen aus Sozialrecht und institutionellen Bedingungen. Stellenbeschreibungen gibt es eher selten, sodass sich im Sozialdienst viele Tätigkeitsprofile sammeln. Meist gibt es keine Sozialdienstkollegen, mit denen man sich austauschen kann.

Das Seminar gibt Gelegenheit, die berufliche Professionalisierung zu thematisieren und die eigene Rollendefinition als Sozialdienstmitarbeiter zu reflektieren.

Seminarinhalte:
  • System Krankenhaus
  • Auftragsklärung
  • Innen- und Außenwirkung des Sozialdienstes
  • eigene Rollendefinition
  • berufliches Selbstbild
  • Inhouse - Seminar, Termin nach Vereinbarung

III. Von der Leichtigkeit des Seins im klinischen Alltag – damit die Seele wieder ihre Flügel ausbreiten kann

Im klinischen Alltag breitet sich oft Hektik und Unachtsamkeit aus. Termine müssen eingehalten werden, Lösungen sollen schnell gefunden werden und der Patient entwickelt sich von der Hauptperson zur Nebenrolle. Dabei geht die sozialpädagogische Kompetenz in der Begegnung mit dem Patienten oft unter im organisatorischen Agieren. In dem Seminar geht es um die Entdeckung der persönlichen Ressourcen und Möglichkeiten, um achtsam mit sich selbst und den Klienten umgehen zu können. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung wird vorausgesetzt.

Seminarinhalte:
  • Auftragsklärung im klinischen Alltag
  • Sozialpädagogische Kompetenzen
  • Persönliche Ressourcen
  • Freiheiten im Arbeitsalltag
  • Möglichkeiten des Dialogs und der Kooperation
  • Systemische Auswirkungen
Methoden:
  • Angeleitete Reflexion
  • Einzel- und Gruppenübungen
  • Diskussion mit Flipchart- Dokumentation
  • Organisations­aufstellungen
  • Möglichkeiten des Dialogs und der Kooperation
  • Szenisches Arbeiten

Inhouse-Seminar, Termin nach Vereinbarung

IV. Aufgabenbereich

Informationen über das Berufsfeld "klinischer Sozialdienst"
  • Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG)
    dvsg.org/startseite
  • Hochschule Coburg:
    Masterstudiengang klinische Sozialarbeit: www.hs-coburg.de
  • Verlag der ZKS:
    www.zks-verlag.de
  • Deutsche Gesellschaft für soziale Arbeit - Sektion klinische Sozialarbeit
    www.dgsainfo.de
  • Ein Artikel zu den klinischen Kompetenzen von Helmut Pauls / Albert Mühlum finden Sie unter:
    www.dgsa.de
Sie möchten gerne Ihre Arbeit reflektieren?

Ich mache Ihnen ein individuelles Angebot zur Supervision. Schreiben Sie mir eine Mail unter loesungen@ursula-pabsch.de

Aktuelles

SLeben mit außerklinischer Intensivpflege

Unter leben-mit-intensivpflege.de finden Sie alle Informationen zur Versorgung von schwerstpflegebedürftigen Menschen, die beatmet werden müssen.
Mit einer Umkreissuche finden Sie Intensivpflegedienste und Sanitätshäuser, die im Landkreis des Wohnortes Ihres Patienten tätig sind.

Sie brauchen Orientierung bei der Entlassplanung von beatmeten Patienten?

Alles Wichtige dazu finden Sie hier. 

Dort finden Sie auch einen Ratgeber für Angehörige.

Mockup Ratgeber für Angehörige Folder

 

 

 

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Pflegeversicherung leicht gemacht

Neuer Ratgeber für Familien

Wer zum ersten Mal mit der Pflegeversicherung als Leistungsempfänger konfrontiert ist, verliert schnell den Überblick. Pflegegrade, oder doch Pflegestufe, ambulant, Kombileistung, alles neue Begriffe, die in einer Zeit voller Herausforderungen schwer zu verstehen sind.

In dem Ratgeber "Gemeinsam alt werden, wenn Eltern Hilfe brauchen" habe ich die wichtigsten Details übersichtlich und leicht verständlich zusammengefasst. So fällt der Einstieg hoffentlich leichter, damit Sie schnell die Hilfen erhalten, die Sie im Fall der Pflegebedürftigkeit brauchen.

Vorerst steht der Ratgeber kostenlos als Download zur Verfügung.

Mock-Up_ratgeber_210x210mm-(002).png

Da es für Migranten aufgrund von Sprachproblemen oft sehr schwer ist, die Texte zu verstehen, ist die Übersetzung in verschiedene Sprachen geplant.

Die russische Version liegt schon vor.

SchließenMock-Up_russischratgeber-(002).png

Alle Informationen, auch zu Lizenzen für Coverversionen, finden Sie in der Presseerklärung.

Gerne beantworte ich auch Ihre Fragen per Mail oder telefonisch.

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 Qualitätssicherung im Entlassmanagement

SchließenDer gesetzlich verankerte Anspruch auf ein Entlassmanagement bei einer stationären Behandlung besteht seit dem 01.10.2017.

Als Klinikmanager müssen Sie für die Umsetzung sorgen. Sie haben jemand mit dem Thema beauftragt und gehen davon aus, dass es läuft.

Doch wie sieht die Realität aus?

  • Kennen Sie den gesetzlichen Rahmen?
  • Weiß jede Abteilung, was zu tun ist?
  • Wie sieht die Akzeptanz beim Personal aus?
  • Läuft die interdisziplinäre Kommunikation?
  • Erleichtern Formulare die Zusammenarbeit?
  • Ist jeder Schritt transparent?
  • Nutzen Sie digitale Möglichkeiten?
  • Fühlen sich Ihre Patienten gut beraten?
  • Kennen Sie das Büro Ihres Sozialdienstes?
  • Findet man auf Ihrer Homepage den Hinweis zum Entlassmanagement?

Sie haben das Gefühl, dass sich ein Blick in den klinischen Alltag in Ihrer Klinik lohnen könnte?

Gerne klären wir in einem unverbindlichen Gespräch, ob bei Ihrem Entlassmangement Entwicklungsbedarf besteht.

Eine Analyse nach den Kriterien der DIN EN ISO 9001:2015 gibt Ihnen Aufschluss über versteckte Chancen und Risiken. Gleichzeitig sorgt es für mehr Qualität im Entlassmanagement und beim Sozialdienst.

SchließenSo wirkt die Behandlung in Ihrer Klinik über die Tür hinaus.

SchließenSie erreichen mich am besten über Mail.

Sie können mich auch anrufen unter 0175/6772637. Ich rufe Sie zuverlässig zurück, falls Sie mich nicht erreichen.

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Ursula Pabsch
08.04.2020

COVID-19 – ein Dauergast ohne Einladung

Nun ist er da, der ungebetene Gast. Keiner will ihn haben, aber er macht sich breit, fläzt sich auf dem Sofa, kuschelt ungefragt mit jedem und verfolgt uns auf Schritt und Tritt.

Wir machen ihm Platz und hoffen, der lästige Besucher lässt uns in Ruhe. Jegliche Routine muss täglich neu erfunden und um ihn herum organisiert werden.

Und siehe da, ganz unverhofft wird etwas Anderes sichtbar. Der Mensch als soziales Wesen taucht aus dem Jenseits auf. Jeder weiß plötzlich, dass wir auch Familie haben. Kinder, Eltern, Geschwister, Großeltern, sie alle gehören zu uns und lassen sich gerade nicht wegrationalisieren. Die Gesellschaft, die gewohnheitsmäßig von 7 – 17 Uhr getrennt nebeneinander her lebt, hat alle Schleusen geöffnet. Der Beschäftigungsservice fällt aus.

Wir müssen uns miteinander beschäftigen, und das bitte mit dem richtigen Abstand zum Nachbarn oder auch zueinander, je nach Wohnverhältnis. Nebenbei müssen wir das Homeoffice im Wohnzimmer installieren, zur Lehrerin mutieren und sich gegenseitig bei Laune halten. Ein Kraftakt mit täglichem Training im Kampf gegen den unsichtbaren Gast hinterlässt seine Spuren. Der Blick ins Wohnzimmer für wildfremde Personen lässt jeden irgendwie normal erscheinen. Anscheinend läuft jeder zu Hause in Jogginghosen rum, wenn man diversen Kommentatoren, Moderatoren, Künstlern oder sonstigen Leuten im Homeoffice glauben soll.  Der Monitor zeigt nur die halbe Wahrheit, aber vor allem auch die Wand, die Bilder, das Fenster oder auch diverse Familienmitglieder im Hintergrund. Plötzliches Auftauchen vom Junior in der Videokonferenz, die freche Schwester platzt ins Online-Bewerbungsgespräch oder der Hund bellt im Hintergrund. Voila, unsere heile Welt wird sichtbar. Die ach so wichtige Konferenz bekommt einen kleinen Entspannungskick. Kinder erfahren mehr von der Arbeitswelt, Eltern stöhnen über das Lernpensum ihrer Kinder und Paare üben Nähe und Distanz auf engen Raum. Ein einzigartiges Sozialexperiment hält die Welt in Atem.

Nein, wir sind nicht wie sonst immer verfügbar. Wir sind nicht alleine zu Hause und es ist nicht alles perfekt. Aber ist es nicht auch sehr entspannend, dass wir unser privates Leben gerade nicht verstecken können? Jeder hat ähnliche Probleme, jeder lernt plötzlich seine Nachbarn kennen, der Kollege verzweifelt an dem störrischen Teenager zuhause und im Supermarkt gibt es gemeinsame Themen in der langen Schlange auf Abstand. Es menschelt mehr und der Mensch wird auf seine Grundbedürfnisse reduziert. Was brauchen wir wirklich? Was ist uns wichtig? Wer ist uns wichtig? Wer darf überleben? Wer bekommt Hilfe?

Diese existentiellen Fragen schmeißt COVID-19 einfach mal in den Raum, jedem vor die Füße, ob groß oder klein, arm oder reich. Für die einen ist das Zuhause ein Zufluchtsort mit viel Spielraum, für andere ist es ein Gefängnis voller Zwietracht und Gefahr. Das private wird öffentlich für die einen, bei anderen fehlt gerade die Öffentlichkeit und der Schutz von außen. Manche reden den ganzen Tag mit COVID-19 und pumpen sich mit Informationen voll. Kleine Kinder merken, irgendwas stimmt da nicht mit den großen Leuten. Wer ist dieser COVID eigentlich? Ein Mann oder eine Frau? Kann der nicht einfach wieder abhauen? Was macht man mit ungebetenen Gästen? Höflich rausschmeißen?

Oder sich ergeben und zuhören? Angenommen, er oder sie beabsichtigt länger zu bleiben, für welche Bereiche unseres Lebens könnte er nützlich sein? Welchen Titel trägt der Film über die Zeit mit ihm? Was werden wir vermissen, wenn der Besuch bei uns nicht mehr interessant für ihn ist?

08.04.20

Ursula Pabsch

 

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Papagei Icon

Dem Leben Farbe geben

05.05.2020

Hier finden Sie kleine wirksame Methoden für kleine Änderungen im Alltag, die für nachhaltige Veränderungen in Ihrer Routine sorgen.

Denkanstöße, Knotenlöser, Ideen und ein bißchen Philosophie für mehr Freude und Farbe im Leben.

Irrwege

Sie kennen den Weg? Prima! Dann kann nichts mehr schief gehen. Aber haben Sie sich schon mal mit Absicht verlaufen? Einfach

vom Weg abgekommen, weil Sie mal was Anderes sehen wollten? Neue Blickwinkel, bisher unentdeckte Ecken offenbaren ihre Schönheit. Nutzen Sie die Momente der Verwirrung, um wieder aufmerksam durch den Tag zu gehen. Vielleicht wird es ja Ihr neuer Lieblingsweg.

Ladekabel

Hektische Suche am Morgen, wo ist dieses blöde Ding? Akku leer, Handy tot und der Laptop schweigt. Ohne diesem Kabel droht der Kommunikationsverlust, eventuell auch der gefühlte Persönlichkeitsverlust?

Wir sorgen uns sehr um die Regeneration unserer technischen Begleiter. Doch merken wir eigentlich, wenn unsere seelischen Akkus langsam leer werden? Kennen Sie Ihre persönlichen Alarmlampen? Herzinfarkt, Depression, schlaflose Nächte, Magenschmerzen? So weit sollte es nicht kommen. Wird die Ampel gelb, schließen Sie Ihr privates Ladekabel an. Was gibt Ihnen Mut? Wie sieht Ihre Entspannungsinsel aus? Wo und wie können Sie Ihre Akkus aufladen? Einfach mal nichts tun. Stehen bleiben, um weiter zu kommen.

Abgrenzung

Sie fühlen sich für alles zuständig, haben ein Herz für jeden und alles? Nun soll aber Schluss damit sein, nehmen Sie sich vor. Abgrenzung steht auf Ihrer Stirn.

Klingt ziemlich anstrengend. Wir wäre es mit: Ich schütze mich. Die Handflächen richten sich nicht geben den Feind, sondern wenden sich Ihnen zu. Was können Sie stattdessen tun? Sie beschäftigen sich mehr mit sich und nicht mit Ihrem „Feind“. Leiten Sie Ihre Energie um. Statt böse Briefe schreiben, bietet sich ein „Tagebuch der Seelenwärme“ an. Gute Taten und Gedanken nur für Sie allein. Danach können Sie immer noch schauen, wer Ihre Hilfe wirklich braucht.

Der Eckenmoment

Sie kennen das bestimmt. Beim Gang durch die Wohnung fallen Ihnen unschöne Ecken auf. Okay, könnten auch Flächen sein. Staub, Krümel, Unerledigtes, Spinnenweben soll es auch geben oder Stapel, die stetig größer werden.

Wenn Sie mal Zeit haben, räumen Sie das alles weg.

So der Plan. Doch Sie haben nie Zeit, denken Sie, wenn Sie gerade mal wieder diese Ecken sehen.

Meine Erfahrung heute war eine andere. Suchen Sie sich die Ecke raus, die Sie am meisten nervt oder die Ihnen gerade vor der Nase liegt. Nehmen Sie sich einen Lappen, Papierkorb oder eine Kiste und legen Sie los. Meistens dauert es nicht lange und der Fleck ist weg. Falls das Ergebnis Ihnen Spaß macht, können Sie gerne weiter machen. Aber Sie müssen es nicht. Der nächste Moment kommt bestimmt.

Mein Ziel ist Ihre Zufriedenheit

Ihre Meinung ist mir wichtig! Teilen Sie mit gerne Ihr Feedback mit. Über den Button gelangen Sie zum Formular

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Ursula Pabsch
Dipl.-Pädagogin

Adresse

Westenstraße 119
85072 Eichstätt

Telefon: 0 84 21 - 54 05
E-Mail: loesungen@ursula-pabsch.de

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Inhaber

Ursula Pabsch

Diplom - Pädagogin (Univ.)
Systemische Beraterin/Familientherapeutin (DGSF)
Systemische Supervisorin (DGSF) Systemische Coachin (DGSF)

Westenstraße 119
85072 Eichstätt

Telefon: 0 84 21 - 54 05
Telefax: 0 84 21 - 90 54 37
Email: loesungen@ursula-pabsch.de

Finanzamt Eichstätt

171/257/00012

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